Zu wenig Anfragen über deine Website?

SEO-Texte selbst schreiben

SEO-Texte selbst schreiben

Worum geht es in dem Blogbeitrag „SEO-Texte selbst schreiben“?
In diesem Artikel erfährst du, wie du SEO-Texte selbst schreiben kannst, ohne deine Agentur zu ersetzen – sondern im Gegenteil: damit sie aus deinem Content viel mehr rausholen kann. Du lernst, welche SEO-Grundbausteine du direkt in WordPress selbst umsetzen kannst (Titel, Meta-Beschreibungen, Überschriften) und wo unbedingt ein erfahrener SEO-Profi ran muss. Außerdem bekommst du einen praktischen Fahrplan, wie du Schritt für Schritt Inhalte erstellst, die wirklich gefunden werden und Anfragen bringen. Am Ende weißt du genau, wie du als Unternehmer:in oder Marketingverantwortliche:r eigenständig gute Vorarbeit leistest – und wie du gemeinsam mit deiner SEO-Agentur das Maximum aus deiner Website holst.

Warum du SEO-Texte selbst schreiben solltest – und warum du trotzdem eine Agentur brauchst

Viele Unternehmer überlegen, ob sie SEO-Texte selbst schreiben sollen, um Geld zu sparen – oder alles komplett an eine Agentur abgeben. Beides extrem ist selten sinnvoll. Die stärksten Ergebnisse entstehen fast immer dann, wenn du als Inhaber:in oder Marketingverantwortliche:r Inhalte lieferst und ein echter SEO-Profi diese strategisch schärft, technisch sauber einbindet und mit der Gesamtstrategie verknüpft.

Dein Vorteil: Du kennst deine Zielgruppe, ihre Sprache und ihre Probleme. Eine gute SEO-Agentur kennt Suchvolumen, Wettbewerb, technische Anforderungen, interne Verlinkung, Struktur, Backlinks und all die Stellschrauben, die du im Alltag nicht im Blick hast.

Tipp #1: Entscheide bewusst: Welche Textarten willst du selbst schreiben (z. B. Ratgeber, FAQs, Leistungsbeschreibungen) und was bleibt voll bei der Agentur (z. B. komplexe Landingpages, Linkaufbau, ganze SEO-Strategie)?
Tipp #2: Plane feste Abstimmungen mit deiner Agentur ein (z. B. alle 2–4 Wochen), um deine neuen Texte gemeinsam zu prüfen und zu optimieren.
Tipp #3: Nutze die Agentur als Sparringspartner: Schick Rohtexte, statt auf „Perfektion“ zu warten. Ein Profi kann aus einem 70 %-Entwurf eine 100 %-Seite machen.

SEO-Texte selbst schreiben: Die Basis verstehen

Wenn du SEO-Texte selbst schreiben willst, brauchst du kein Vollzeit-SEO-Studium. Aber du musst die wichtigsten Grundlagen kennen, damit deine Agentur nicht permanent „Feuer löschen“ muss, sondern aufs nächste Level kommt.

Zu dieser Basis gehören vor allem:

  • das richtige Fokus-Keyword pro Seite,
  • ein klarer Suchintent (informational vs. transaktional),
  • saubere Struktur mit H1, H2, H3,
  • durchdachte Meta-Titel und Meta-Beschreibungen,
  • gut lesbare Inhalte für Menschen – nicht für Maschinen.

Wenn du hier solide Vorarbeit leistest, kann deine Agentur viel gezielter optimieren. Eine starke Keyword-Recherche bildet dabei immer das Fundament – selbst wenn du anschließend viele Texte selbst schreibst.

Tipp #1: Starte immer mit einem Fokus-Keyword pro Seite und prüfe, ob dahinter ein klarer Suchintent steckt (z. B. „informieren“ vs. „kaufen“).
Tipp #2: Lies dir einmal in Ruhe durch, was OnPage-Optimierung eigentlich umfasst – das ist exakt der Rahmen, in dem du mit deinen Texten arbeitest.
Tipp #3: Schreibe zuerst „frei von der Leber“ für deine Zielgruppe und baue das Fokus-Keyword danach an den entscheidenden Stellen sauber ein, statt von Anfang an „auf Keyword zu schreiben“.

Die richtige Keyword-Art wählen: Informationell oder transaktional?

Bevor du SEO-Texte selbst schreibst, musst du entscheiden, auf welche Suchanfragen du mit welcher Seite antwortest. Denn ein häufiger Fehler ist: Man mischt in einem Text wild Information, Angebot und Blogbeitrag. Die Folge: Google weiß nicht, wofür diese Seite eigentlich ranken soll – und Nutzer auch nicht.

Grundsätzlich unterscheidet man:

  • Informationelle Keywords wie „Wie schreibe ich SEO-Texte?“ – der Nutzer will lernen, verstehen, vergleichen.
  • Transaktionale Keywords wie „SEO-Texte Agentur buchen“ – der Nutzer ist nah an einer Entscheidung, sucht Angebot oder Dienstleister.

Wenn du SEO-Texte selbst erstellst, übernimm vor allem die informationellen Suchbegriffe: Ratgeber, Checklisten, FAQs, Anleitungen. Die transaktionalen Keywords (Leistungsseiten, Angebotsseiten) sollten eng mit deiner Agentur abgestimmt sein, weil sie dein Umsatz-Herzstück sind.

Tipp #1: Markiere in deiner Keyword-Liste klar, welche Begriffe informationell und welche transaktional sind – und schreibe für jede Kategorie eigene Seitentypen.
Tipp #2: Nutze für informationelle Keywords Blogbeiträge, Ratgeber und Wissensseiten; für transaktionale Keywords fokussierte Landingpages mit klarer Conversion (Formular, Termin buchen etc.).
Tipp #3: Lass deine Agentur die finale Entscheidung treffen, auf welche transaktionalen Keywords du wirklich gehen solltest – das gehört zur übergeordneten SEO-Strategie.

So baust du eine SEO-Seite auf: Titel, Meta, H1 & Struktur

Wenn du SEO-Texte selbst schreiben möchtest, sind drei Stellschrauben besonders kritisch – und genau die wurden in vielen Projekten jahrelang vernachlässigt: der Seitentitel (Title), die Meta-Beschreibung und die H1-Überschrift.

Seitentitel: Dein wichtigster Ranking- und Klick-Hebel

Der Seitentitel ist das, was Nutzer als blaue Überschrift in den Suchergebnissen sehen. Hier muss dein Fokus-Keyword unbedingt rein – möglichst weit nach vorne – und gleichzeitig klar machen, welchen Nutzen die Seite hat.

So optimierst du deinen Titel:

  • Fokus-Keyword möglichst am Anfang (z. B. „SEO-Texte selbst schreiben – Praxisleitfaden für Unternehmer“).
  • Max. ca. 60 Zeichen, damit Google nicht zu stark kürzt.
  • Klarer Nutzensog statt Füllwörter.

Meta-Beschreibung: Klick-Magnet statt Fülltext

Die Meta-Beschreibung beeinflusst zwar nicht direkt das Ranking, aber massiv die Klickrate (CTR). Und eine gute CTR ist wieder ein Signal für Google. Viele Seiten lassen hier das Standard-Template stehen – verschenktes Potenzial.

Falls Google deine Beschreibung nicht übernimmt, findest du im Artikel Meta-Beschreibung bei Google nicht aktuell konkrete Ursachen und Lösungen.

Tipp #1: Schreibe jede Meta-Beschreibung individuell mit klarem Versprechen und Call-to-Action (z. B. „inkl. Checkliste“, „Schritt-für-Schritt-Anleitung“).
Tipp #2: Nutze ca. 150–160 Zeichen und binde das Fokus-Keyword mindestens einmal natürlich ein.
Tipp #3: Überprüfe nach ein paar Wochen, welche Snippets besonders gut klicken – optimiere die schwächeren Texte nach diesem Muster.

H1 und Seitenstruktur: Google braucht Klarheit

Die H1 ist die Hauptüberschrift auf der Seite. Es sollte genau eine H1 geben, sie muss das Fokus-Keyword enthalten und klar machen, worum es auf der Seite geht. Darunter strukturierst du deine Inhalte mit H2- und ggf. H3-Überschriften.

Tipp #1: Nutze pro Seite nur eine H1 und mehrere sinnvolle H2/H3 – vermeide Überschriften-Wildwuchs oder gar ganz ohne Überschriften zu schreiben.
Tipp #2: Baue dein Fokus-Keyword in H1 und mindestens einer H2 ein; weitere verwandte Begriffe (LSI-Keywords) kannst du auf H2/H3 verteilen.
Tipp #3: Prüfe die Struktur mobil: Wenn du nur die Überschriften liest, wird klar, worum es geht? Wenn ja, bist du auf einem guten Weg.

Praktischer Fahrplan: In 5 Schritten selbst SEO-Texte schreiben

Damit du nicht im „SEO-Nebel“ hängenbleibst, hier ein konkreter Ablauf, wie du SEO-Texte selbst schreiben und gleichzeitig optimal mit deiner Agentur zusammenspielen kannst.

Schritt 1: Keyword & Suchintent klären

Wähle ein Fokus-Keyword und schreibe dir daneben:

  • Was sucht der Nutzer genau?
  • Will er kaufen, vergleichen, verstehen oder nur einen schnellen Überblick?
  • Ist das Keyword realistisch (Suchvolumen, Wettbewerb)?

Tipp #1: Lege die Keyword-Strategie nie im Alleingang fest – nutze die Expertise deiner Agentur und die Erkenntnisse aus der Keyword-Recherche.
Tipp #2: Starte eher mit Nischen-Keywords (Longtails), statt gleich extrem hart umkämpfte Begriffe anzuvisieren.
Tipp #3: Dokumentiere pro Seite klar: Fokus-Keyword, Suchintent, Ziel der Seite (Lead, Vertrauen, Sichtbarkeit, etc.).

Schritt 2: Grobes Inhaltsgerüst bauen

Bevor du losschreibst, legst du die Struktur fest:

  • H1: Hauptnutzen / Hauptfrage mit Fokus-Keyword.
  • 3–5 H2-Blöcke, die die wichtigsten Unterthemen abdecken.
  • Optional H3 für Unterpunkte, FAQs, Beispiele.

Tipp #1: Orientiere dich an den Fragen deiner Kunden: Was wird dir immer wieder gestellt? Das sind perfekte H2/H3-Kandidaten.
Tipp #2: Baue früh im Text einen kurzen, klaren Abschnitt ein, der erklärt, was der Leser in diesem Artikel bekommt (wie am Anfang dieses Beitrags).
Tipp #3: Lass dein Inhaltsgerüst von deiner Agentur kurz gegenchecken, bevor du 1.500 Wörter in die falsche Richtung schreibst.

Schritt 3: Rohtext schreiben – für Menschen, nicht für Google

Jetzt schreibst du den eigentlichen Text. Wichtig: Denk zuerst an deinen idealen Kunden, erst danach an Google. Erkläre, führe durch den Prozess, gib Beispiele aus deinem Alltag.

Tipp #1: Schreibe in kurzer, klarer Sprache und vermeide unnötigen Jargon – du erklärst, du beeindruckst nicht mit Buzzwords.
Tipp #2: Nutze Zwischenüberschriften, Aufzählungen und Hervorhebungen, damit der Text auch gescannt werden kann.
Tipp #3: Plane 600–1.200 Wörter pro informationsgetriebener Seite ein; lieber kompakt und klar, als aufgeblähte Textwüsten.

Schritt 4: SEO-Feinschliff am Text

Wenn der Rohtext steht, kommt die SEO-Brille auf:

  • Fokus-Keyword in den ersten 100 Wörtern erwähnen.
  • Keyword natürlich in H1 und einer H2 verwenden.
  • Verwandte Begriffe (Synonyme, LSI-Keywords) einstreuen.
  • Interne Links zu passenden Unterseiten setzen.

Eine saubere interne Verlinkung hilft Suchmaschinen zu verstehen, wie deine Inhalte zusammenhängen. Dazu gehören auch technische Grundlagen wie eine gute Sitemap und ein sauberes Crawling deiner Inhalte durch Google – das ist dann wieder der Part deiner Agentur.

Tipp #1: Lies deinen Text laut – wenn das Fokus-Keyword gestelzt wirkt, nimm es raus oder formuliere um.
Tipp #2: Verlinke 1–3 passende interne Seiten, achte dabei auf klare, keywordnahe Linktexte (kein „hier klicken“).
Tipp #3: Nutze Tools (z. B. ein einfaches WDF*IDF-Tool oder Content-Editoren deiner Agentur), um zu prüfen, ob wichtige Begriffe fehlen.

Schritt 5: Technische Einbindung & Kontrolle mit der Agentur

Du kannst vieles in WordPress selbst eintragen (Titel, Meta, Überschriften, Text). Aber die technische Qualitätssicherung sollte ein Profi machen: Weiterleitungen, Indexierung, Schema-Daten, Performance, interne Linkstruktur, Backlinks etc.

Gerade beim Thema Autorität und Rankings spielen externe Verlinkungen eine große Rolle. Wenn du diesen Hebel ernst nehmen willst, setz unbedingt auf eine durchdachte Strategie für Backlinks – das ist ganz klar Agentur-Terrain.

Tipp #1: Arbeite mit deiner Agentur mit einem klaren Prozess: Du schreibst, sie prüft, optimiert und veröffentlicht (oder gibt dir konkrete Anpassungen zurück).
Tipp #2: Bitte deine Agentur, dir zu zeigen, wie sie technische Themen (z. B. Canonicals, Noindex, Weiterleitungen) setzt – nicht, um es selbst zu machen, sondern um Zusammenhänge zu verstehen.
Tipp #3: Überwache gemeinsam mit deiner Agentur Rankings, Klicks und Anfragen der neuen Inhalte und justiert danach nach – SEO ist kein Einmal-Projekt, sondern ein Prozess.

Typische Fehler, wenn Unternehmer SEO-Texte selbst schreiben

Wer ohne Plan SEO-Texte selbst erstellt, wiederholt erstaunlich oft die gleichen Muster. Die gute Nachricht: Wenn du sie kennst, kannst du sie vermeiden.

Fehler 1: Eine Seite für alles

Viele versuchen, alles auf einer Seite zu erklären: Leistung, FAQ, Blog, Über-uns, Preise. Ergebnis: Kein klares Thema, kein klares Keyword, keine klare Conversion.

Tipp #1: Jede wichtige Suchintention bekommt eine eigene Seite – lieber mehr Seiten mit klaren Schwerpunkten als eine überladene „Broschürenseite“.
Tipp #2: Nutze dein Menü und interne Links, um Seiten logisch zu verbinden, statt alles auf einer „Mammut-Seite“ unterzubringen.
Tipp #3: Baue separate Ratgeber-Artikel zu Spezialthemen, statt sie auf Leistungsseiten „mitzuschleifen“.

Fehler 2: Titel und Meta-Beschreibungen dem Zufall überlassen

Standard-Titles wie „Startseite“ oder automatisch generierte Meta-Beschreibungen sind ein sicheres Zeichen, dass niemand wirklich Verantwortung für SEO übernommen hat.

Tipp #1: Gehe deine wichtigsten Seiten durch und prüfe: Hat jede Seite einen individuellen, sinnvollen Titel und eine Meta-Beschreibung?
Tipp #2: Lass dir von deiner Agentur eine kurze Schulung für dein SEO-Plugin (z. B. RankMath, Yoast) geben und dokumentiere dir den Ablauf.
Tipp #3: Optimiere zuerst die Top-5-Seiten nach Potenzial (z. B. Leistungsseiten, starke Blogartikel) – die Hebel dort sind am größten.

Fehler 3: „Wir machen SEO jetzt selbst, brauchen keine Agentur mehr“

Der gefährlichste Fehler: Zu glauben, dass ein paar selbst geschriebene SEO-Texte eine professionelle SEO-Betreuung ersetzen. Texte sind ein Baustein. Ohne Strategie, technisches Fundament, Monitoring und laufende Optimierung bleibt alles Stückwerk.

Tipp #1: Sieh deine Agentur als strategischen Partner, nicht als Textfabrik – du bringst dein Fachwissen, die Agentur bringt die SEO-Architektur ein.
Tipp #2: Lass dir von deiner Agentur transparent erklären, welche 20 % der Maßnahmen bei dir gerade 80 % der Ergebnisse bringen.
Tipp #3: Prüfe regelmäßig gemeinsam, ob eure Zusammenarbeit noch auf die richtigen Ziele einzahlt – Sichtbarkeit ohne Anfragen bringt dir nichts.

Fazit: Nutze dein Expertenwissen – aber verlasse dich bei SEO auf Profis

Wenn du SEO-Texte selbst schreiben willst, ist das ein enormer Vorteil – vorausgesetzt, du tust es im richtigen Rahmen. Du kennst deine Kund:innen, ihre Sprache und die wirklichen Probleme. Eine gute SEO-Agentur sorgt dafür, dass dieses Wissen so aufbereitet wird, dass Google es versteht, Nutzer es finden und am Ende aus Besuchern Anfragen werden.

Alleine mit Texten wirst du dein Ranking-Potenzial nicht ausschöpfen. Es braucht ein Zusammenspiel aus Strategie, Technik, Content, Struktur und Autorität (Backlinks, interne Verlinkung, Struktur der gesamten Website). Genau hier trennt sich „ein bisschen SEO versuchen“ von einem professionell aufgesetzten Kundengewinnungs-System.

Wenn du dir wünschst, dass jemand mit dir gemeinsam einen klaren Fahrplan entwickelt – welche Seiten du selbst schreibst, wo wir übernehmen und wie wir deine Seite Schritt für Schritt in eine planbare Akquise-Maschine verwandeln – dann lass uns das einmal strukturiert durchgehen.
Lass uns gemeinsam deine Strategie und Inhalte prüfen und schau dir unsere SEO-Pakete im Detail an – damit deine nächsten Texte nicht einfach nur „online gehen“, sondern sichtbar werden und Ergebnisse bringen.


FAQ zu „SEO-Texte selbst schreiben“

1. Kann ich meine SEO-Texte komplett ohne Agentur schreiben?

Du kannst inhaltlich sehr viel selbst schreiben, vor allem Ratgeber, Blogbeiträge und FAQ-Seiten. Aber ohne strategische Keyword-Auswahl, technische OnPage-Optimierung und übergreifende SEO-Strategie verschenkst du Potenzial. Sinnvoll ist ein Hybrid: Du lieferst Fachwissen und Rohtexte, eine Agentur sorgt dafür, dass daraus suchmaschinen- und conversionstarke Seiten werden. So bleibst du unabhängig, nutzt aber die Erfahrung eines Profis.

2. Wie lang sollte ein guter SEO-Text sein?

Es gibt keine magische Wortzahl. Für viele informationsorientierte Themen funktionieren 800–1.500 Wörter sehr gut, wenn sie klar strukturiert und nutzerorientiert sind. Wichtiger als Länge ist, dass du die Suchintention vollständig abdeckst: Alle wichtigen Fragen beantworten, sinnvolle Beispiele geben und dem Leser weiterhelfen. Manchmal reichen 600 Wörter, manchmal sind 2.000 angemessen – deine Agentur kann dir hier datenbasiert Empfehlungen geben.

3. Wie oft muss das Fokus-Keyword im Text vorkommen?

Eine grobe Zielgröße ist eine Keyword-Dichte zwischen 0,5 und 1,5 %, aber klammer dich nicht starr daran. Wichtiger ist, dass das Keyword an den entscheidenden Stellen vorkommt: im Titel, in der H1, in mindestens einer H2 und in den ersten 100 Wörtern. Ergänze zusätzlich verwandte Begriffe und Synonyme. Wenn sich der Text gut liest und das Thema klar erkennbar ist, bist du auf der sicheren Seite.

4. Muss ich jede Seite meiner Website für SEO optimieren?

Nein. Konzentriere dich zuerst auf die Seiten mit der höchsten Hebelwirkung: zentrale Leistungsseiten, wichtige Ratgeber und Inhalte, die nah an der Anfrage- oder Kaufentscheidung sind. Viele Unterseiten (z. B. rechtliche Seiten, unwichtige Archivseiten) müssen nicht aktiv auf Keywords optimiert werden. Eine gute SEO-Agentur hilft dir, die 10–20 % der Seiten zu identifizieren, die 80 % des Potenzials haben.

5. Welche Tools helfen mir beim Schreiben von SEO-Texten?

Du kannst einfache Texteditoren wie Google Docs nutzen und sie mit SEO-Tools kombinieren, etwa Keyword-Recherche-Tools, WDF*IDF-Analysen oder Content-Editoren, die deine Begriffe mit Top-Rankern vergleichen. Wichtig: Tools sind nur Hilfsmittel. Die eigentliche Strategie, Priorisierung und Qualitätssicherung sollte ein erfahrener SEO-Experte übernehmen, damit du nicht viel Zeit in Inhalte investierst, die am Ende niemand findet.

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Hamed Farhadian

SEO & KI Sichtbarkeits-Experte

Hamed Farhadian ist Internetunternehmer, SEO-Experte und Spezialist für Sichtbarkeit in Künstlicher Intelligenz. Seit vielen Jahren unterstützt er Unternehmen dabei, über Google und zunehmend auch über KI-Systeme wie ChatGPT, Google AI Overviews und andere KI-Assistenten sichtbar zu werden und neue Kunden zu gewinnen.

Als SEO- und KI-Experte verbindet Hamed Farhadian klassische Suchmaschinenoptimierung mit modernen KI-SEO-Strategien. Durch eigene Projekte und zahlreiche Kunden betreut er Unternehmen aus verschiedenen Branchen und entwickelt Strategien für nachhaltiges Wachstum und mehr Sichtbarkeit.

Hamed Farhadian ist selbst als SEO- und KI-Experte sichtbar in ChatGPT und anderen KI-Systemen und beschäftigt sich intensiv mit der Optimierung von Webseiten für die Suche der Zukunft.

Areas of Expertise: Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads & Webseitengestaltung, KI Optimierung (GEO)
Faktenprüfung & Redaktionelle Richtlinien
Geprüft von: Fachexperten
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