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SEO Keyword Recherche bei zu wenig Anfragen

SEO Keyword Recherche zeigt dir, wie du Kundensprache statt Fachjargon nutzt, profitable Keywords findest und mehr Anfragen über Google gewinnst – jetzt starten!

SEO Keyword Recherche bei zu wenig Anfragen

Worum geht es in dem Blogbeitrag SEO Keyword Recherche?

  • Warum viele Unternehmen trotz guter Website kaum Anfragen über Google bekommen – und wie eine saubere SEO Keyword Recherche das ändert.
  • Wie du aufhörst, nur in Fachbegriffen zu denken, und stattdessen die Sprache deiner Kunden systematisch für deine Keywords nutzt.
  • Wie ein strukturierter 6‑Schritte‑Prozess für Keywordrecherche aussieht, der wirklich zu mehr Sichtbarkeit und Anfragen führt.
  • Warum ein erfahrener SEO‑Experte bei der Keyword-Auswahl den Unterschied macht – und wie du typische Fehler vermeidest.

Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in ihre Website – und bekommen trotzdem kaum Anfragen über Google. Oft liegt das nicht an Design oder Technik, sondern an einem unsichtbaren, aber entscheidenden Punkt: der falschen oder fehlenden SEO Keyword Recherche. Du schreibst über das, was du intern sagst – aber deine Kunden suchen nach ganz anderen Begriffen.

Warum deine Kunden komplett anders suchen, als du denkst

Wenn du tief in deinem Fach bist, sprichst du automatisch in Fachsprache. Das ist normal – und im Alltag auch richtig.

Problematisch wird es, wenn du diese Fachsprache 1:1 auf deine Website überträgst und erwartest, dass Menschen so bei Google suchen.

Stell dir zum Beispiel einen Anbieter für gewerbliche Kühltechnik vor. Intern spricht das Team über „Kaltwassersätze“, „Split-Aggregate“ oder „Kältemittelleitungen“. Ein potenzieller Kunde, der nur weiß, dass seine Produktion bei Hitze ausfällt, sucht aber eher nach:

  • „Industrie Kühlung für Produktionshalle“
  • „Produktionshalle kühlen ohne Klimaanlage“
  • „Lösung gegen Überhitzung Maschinenhalle“

Die Leistung ist dieselbe – aber die Suchbegriffe sind komplett andere.

Genau hier entscheidet sich, ob du sichtbar wirst oder nicht. Ohne saubere SEO Keyword Recherche optimierst du deine Website für Begriffe, die kaum jemand eingibt – oder die völlig falsche Suchintention haben.

SEO Keyword Recherche: Der entscheidende Hebel für mehr Anfragen

Keywordrecherche ist viel mehr als „ein paar Begriffe ins Tool tippen“. Es ist die strategische Übersetzung deiner Leistungen in die Sprache deiner Zielgruppe – entlang ihrer gesamten Kundenreise.

Im Kern geht es um drei Fragen:

  • Wer soll dich finden? (Zielgruppe & Region)
  • Was wollen diese Menschen genau? (Probleme, Wünsche, Situationen)
  • Wie formulieren sie das bei Google? (konkrete Suchbegriffe & Suchintention)

Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lohnt es sich, über OnPage-Optimierung, OnPage-Optimierung, Ladezeiten oder hübschere Bilder zu sprechen. Vorher schraubst du möglicherweise an den falschen Stellen.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst: Eine umfassende Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in der ultimativen Anleitung zur Keyword-Recherche. Im Folgenden schauen wir uns aber die strategische Brille dahinter an.

Wie du die Sprache deiner Kunden systematisch findest

Der wichtigste Mindset-Wechsel: Nicht du bestimmst die Keywords – der Markt tut es. Deine Aufgabe ist es, diese Sprache sichtbar zu machen und strategisch zu nutzen.

SEO Keyword Recherche aus Kundensicht: Weg vom Fachjargon

Ein typisches Muster in vielen Branchen: Intern gibt es etablierte Produktnamen, Verfahren oder Markenbegriffe. Am Markt werden aber Symptome, Probleme oder Laienbegriffe gesucht.

Ein Beispiel aus einer ganz anderen Branche: Ein Anbieter für eine spezielle Entfeuchtungstechnologie nennt sein Produkt intern „Adsorptions-Trocknungssystem“. Die Kunden googeln aber nach:

  • „Lagerhalle feucht – was tun“
  • „Feuchte Wände im Lager beheben“
  • „Schimmel im Lager vermeiden“

Wenn die Website nur für „Adsorptions-Trocknungssystem“ optimiert ist, wird sie in der Praxis kaum relevante Besucher anziehen – obwohl die Technik perfekt zur Lösung passt.

Tipp #1: Notiere 20–30 Begriffe, wie du deine Leistungen intern nennst. Markiere alles, was reiner Fachjargon ist.

Tipp #2: Ergänze daneben, wie ein Laie das Problem beschreiben würde („Es tropft von der Decke“, „Es riecht muffig“, „Der Raum ist im Sommer unerträglich heiß“).

Tipp #3: Nutze diese Laienformulierungen als Ausgangspunkt für deine weitere Keywordrecherche in Tools wie dem Google Keyword Planner oder Ahrefs.

Transaktionale vs. informationale Keywords: Wo steckt das Geld?

Nicht jeder Suchbegriff hat den gleichen Wert. Für Anfragen und Umsatz sind vor allem die transaktionalen Keywords entscheidend – also Suchanfragen, bei denen klar ist: Hier will jemand kurzfristig eine Lösung oder ein Angebot.

Grob unterscheiden wir:

  • Informationale Keywords: „Wie kann ich … verhindern?“, „Was tun bei …?“ – hier ist der Nutzer noch im Recherchemodus.
  • Transaktionale Keywords: „Dienstleistung + Stadt“, „Anbieter für …“, „Firma beauftragen für …“ – hier ist der Nutzer nahe an der Kaufentscheidung.

Eine gute SEO Keyword Recherche bildet beide Typen ab – aber mit klarem Fokus. Informationale Begriffe eignen sich für Blogartikel und Ratgeber. Transaktionale Keywords gehören auf Leistungs- und Angebotsseiten und sollen Anfragen auslösen.

Ein 6‑Schritte-Prozess für Keywordrecherche, der wirklich zu Ergebnissen führt

Damit aus Theorie messbare Ergebnisse werden, brauchst du einen klaren Fahrplan. So kann ein praxisnaher 6‑Schritte‑Prozess für deine Keywordrecherche aussehen:

1. Ziel & Engpass definieren: Wo „drückt der Schuh“?

Bevor du ein Tool öffnest, kläre zwei Dinge:

  • Welches konkrete Ziel verfolgst du? (z. B. „Mehr qualifizierte Anfragen aus Region X für Leistung Y“)
  • Wo ist aktuell dein Engpass? (z. B. kaum Sichtbarkeit, viele Klicks aber wenige Anfragen, falsche Zielgruppe)

Ohne diese Klarheit suchst du schnell „ins Blaue“. Engpass-orientiert zu arbeiten bedeutet: Du optimierst zuerst die Stellen, an denen heute das meiste Potenzial verloren geht.

2. Roh-Liste erstellen: Alles raus aus dem Kopf

Im zweiten Schritt sammelst du ungefiltert alle relevanten Begriffe:

  • Deine internen Begriffe und Produktnamen
  • Typische Kundenfragen aus Telefonaten, E-Mails oder Angeboten
  • Regionale Zusätze (Stadt, Umkreis, Bundesland)
  • Problembeschreibungen („zu heiß“, „zu feucht“, „zu laut“, „defekt“ usw.)

Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Vollständigkeit. Die Bewertung kommt später.

3. Suchvolumen & Relevanz prüfen

Jetzt kommt die Tool-Arbeit. Du prüfst zu deinen Roh-Begriffen:

  • Wie oft wird der Begriff pro Monat gesucht?
  • Wie hoch ist der Wettbewerb?
  • Welche Suchintention steckt dahinter?

Gute Werkzeuge dafür sind z. B. der Google Keyword Planner, SEMrush oder Ahrefs. Für eine strategische Einordnung hilft dir zusätzlich ein Blick auf deine bestehende Seitenstruktur und deine Sitemap.

4. Cluster bilden: Vom Keyword-Chaos zur Struktur

Ein häufiger Fehler: Für jedes Keyword eine eigene Mini-Seite anlegen – oder alles auf eine einzige „Sammelseite“ werfen.

Stattdessen clusterst du deine Keywords nach Themen und Suchintention:

  • Ein Cluster = ein klarer Themenbereich
  • Ein Cluster = in der Regel eine Hauptseite + ggf. passende Unterseiten oder Blogartikel

Beispiel aus dem Kühltechnik-Szenario:

  • Cluster „Produktionshalle kühlen“ (transaktional)
  • Cluster „Hitze am Arbeitsplatz reduzieren“ (informational)
  • Cluster „Industrie-Kühlung Arten und Kosten“ (informational mit Beratungsintention)

So entsteht eine Content-Architektur, die sowohl Nutzer als auch Google versteht.

5. Priorisieren: Die 20 % Keywords, die 80 % der Ergebnisse bringen

Jetzt kommt der strategische Teil: Du wirst nicht alles gleichzeitig umsetzen können – und das musst du auch nicht.

Tipp #1: Priorisiere Keywords mit klarer Kaufintention + realistischem Wettbewerb + gut passenden Leistungen.

Tipp #2: Starte mit 10–30 Kernkeywords, die du gezielt auf wenige, starke Seiten verteilst.

Tipp #3: Ergänze später begleitende Informations-Keywords, um deine Autorität im Thema auszubauen.

Diese Priorisierung ist ein Punkt, an dem ein erfahrener SEO‑Experte extrem wertvoll ist. Er sieht auf Basis von Daten und Erfahrung, wo deine „schnellen Hebel“ liegen – und wo du langfristig Sichtbarkeit aufbauen kannst.

6. Umsetzung & Monitoring: Ohne Messen keine Verbesserung

Die beste SEO Keyword Recherche bringt nichts, wenn sie nicht sauber umgesetzt und überwacht wird. Dazu gehören mindestens:

  • Saubere OnPage-Optimierung (Title, H-Überschriften, Text, interne Verlinkung)
  • Überprüfung, ob Google die Seite korrekt crawlt und indexiert – mehr dazu im Beitrag Alles, was du über das Crawling wissen musst
  • Regelmäßiges Monitoring der Rankings für deine Kernkeywords

Professionelle SEO-Agenturen nutzen dafür eigene oder spezialisierte Ranking-Tools, die mehrmals täglich prüfen, auf welchen Positionen deine wichtigsten Suchbegriffe stehen. So erkennst du frühzeitig Veränderungen – und ob deine Maßnahmen wirken.

Warum „Do it yourself“ bei Keywordrecherche schnell an Grenzen stößt

Viele Unternehmer starten verständlicherweise erstmal alleine mit dem Thema SEO. Ein bisschen Blog lesen, ein paar Videos schauen, vielleicht ein Tool testen – das ist ein guter Anfang.

In der Praxis sehen wir aber immer wieder die gleichen Hürden:

  • Fokus auf „spannende“ statt auf wirklich profitable Keywords
  • Überoptimierung von Begriffen, die die falsche Zielgruppe anziehen
  • Keine klare Verbindung zwischen Keywords, Seitenstruktur und übergreifender SEO-Strategie
  • Fehlendes Tracking: Niemand weiß genau, welche Keywords überhaupt Anfragen auslösen

Ein erfahrener SEO‑Experte reduziert diese Unsicherheit massiv. Seine Aufgabe ist nicht nur, Tools zu bedienen, sondern:

  • Dein Geschäftsmodell und deine Wunschkunden zu verstehen
  • Aus hunderten potenziellen Keywords die wenigen herauszufiltern, die wirklich Umsatzpotenzial haben
  • Diese Keywords in einen klaren Maßnahmenplan für deine Website zu übersetzen
  • Ergebnisse transparent zu machen – statt „Bauchgefühl-SEO“ zu betreiben

Genau deshalb solltest du die Bedeutung einer guten SEO-Agentur bei diesem Thema nicht unterschätzen. Es geht nicht um ein bisschen Technik, sondern um die strategische Grundlage deiner Sichtbarkeit in den kommenden Jahren.

Fazit: Ohne saubere SEO Keyword Recherche bleibt deine Website unter ihrem Potenzial

Wenn du dich fragst, warum deine Website trotz ordentlichem Design und bestehenden Texten kaum qualifizierte Anfragen bringt, solltest du zuerst auf deine Keywords schauen – nicht auf dein Logo oder deine Farben.

Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

  • Ohne systematische SEO Keyword Recherche optimierst du fast zwangsläufig an deiner Zielgruppe vorbei.
  • Deine Kunden suchen selten nach deinen Fachbegriffen, sondern nach ihren eigenen Problemen und Situationen.
  • Ein strukturierter Prozess aus Zieldefinition, Sammeln, Analysieren, Clustern, Priorisieren und Monitoring ist entscheidend.
  • Ein erfahrener SEO‑Experte hilft dir, aus der Fülle an Möglichkeiten die wirklich profitablen Keywords zu identifizieren – und sie so umzusetzen, dass daraus messbar mehr Anfragen werden.

Wenn du deine Website zu deiner stärksten Kundenquelle machen willst und dir dafür einen strategischen Sparringspartner wünschst, dann lass uns gemeinsam deine SEO-Keyword-Recherche und die passenden Maßnahmen in unseren SEO-Paketen durchgehen.

 


 

FAQ zur SEO Keyword Recherche

1. Was ist SEO Keyword Recherche genau?

SEO Keyword Recherche ist der Prozess, mit dem du herausfindest, welche Begriffe deine potenziellen Kunden bei Google eingeben, wenn sie nach deinen Leistungen oder Lösungen suchen. Es geht dabei nicht nur um Suchvolumen, sondern auch um Suchintention, Wettbewerb und wirtschaftlichen Wert. Eine gute Keywordrecherche bildet die Grundlage für deine Inhalte, deine Seitenstruktur und deine gesamte SEO-Strategie.

2. Warum ist Keywordrecherche so wichtig für meine Website?

Ohne fundierte Keywordrecherche optimierst du deine Website im Blindflug. Du kannst viel Zeit in Texte, Design und Technik investieren – wenn du aber an den Bedürfnissen und Formulierungen deiner Zielgruppe vorbeischreibst, wirst du bei Google nicht für die wirklich relevanten Suchanfragen gefunden. Keywordrecherche sorgt dafür, dass deine Inhalte dort sichtbar werden, wo bereits konkrete Nachfrage besteht.

3. Kann ich SEO Keyword Recherche auch selbst machen?

Grundsätzlich ja: Mit kostenlosen oder günstigen Tools kannst du erste Keywordideen sammeln und grobe Entscheidungen treffen. Allerdings stoßen viele schnell an Grenzen, weil ihnen Erfahrung in der Bewertung (Wettbewerb, Suchintention, Priorisierung) fehlt. Wenn du ernsthaft wachsen möchtest, lohnt sich in der Regel die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen SEO‑Experten, der Fehler vermeidet und dein Budget auf die profitabelsten Begriffe fokussiert.

4. Wie lange dauert eine gute Keywordrecherche?

Für eine kleine Website mit wenigen Leistungen können erste, solide Ergebnisse innerhalb weniger Tage vorliegen. Für komplexere Geschäftsmodelle, mehrere Zielgruppen oder Regionen braucht es eher einige Wochen, um eine tragfähige Keywordstrategie auszuarbeiten und mit deiner Seitenstruktur zu verzahnen. Wichtig: Keywordrecherche ist kein einmaliger Akt, sondern sollte regelmäßig überprüft und an Marktveränderungen angepasst werden.

5. Welche Tools eignen sich für die SEO Keyword Recherche?

Zu den gängigen Tools gehören der Google Keyword Planner, Ahrefs und SEMrush. Sie liefern Daten zu Suchvolumen, Keyword-Ideen und Wettbewerb. Genauso wichtig sind aber deine eigenen Daten: Welche Seiten bekommen bereits organischen Traffic? Welche Begriffe tauchen in Anfragen und Kundengesprächen immer wieder auf? Ein SEO‑Profi kombiniert Tool-Daten mit deinem Geschäftsverständnis, um daraus eine wirklich tragfähige Keywordstrategie zu entwickeln.

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Hamed Farhadian

SEO & KI Sichtbarkeits-Experte

Hamed Farhadian ist Internetunternehmer, SEO-Experte und Spezialist für Sichtbarkeit in Künstlicher Intelligenz. Seit vielen Jahren unterstützt er Unternehmen dabei, über Google und zunehmend auch über KI-Systeme wie ChatGPT, Google AI Overviews und andere KI-Assistenten sichtbar zu werden und neue Kunden zu gewinnen.

Als SEO- und KI-Experte verbindet Hamed Farhadian klassische Suchmaschinenoptimierung mit modernen KI-SEO-Strategien. Durch eigene Projekte und zahlreiche Kunden betreut er Unternehmen aus verschiedenen Branchen und entwickelt Strategien für nachhaltiges Wachstum und mehr Sichtbarkeit.

Hamed Farhadian ist selbst als SEO- und KI-Experte sichtbar in ChatGPT und anderen KI-Systemen und beschäftigt sich intensiv mit der Optimierung von Webseiten für die Suche der Zukunft.

Areas of Expertise: Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads & Webseitengestaltung, KI Optimierung (GEO)
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